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Radiästhesie

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Was versteht man unter Radiästhesie?

Radiästhesie ist die Lehre von angeblichen Strahlenwirkungen, die von belebten und unbelebten Objekten ausgehen und von besonders empfindlichen Menschen (sensitiven Radiästheten) mittels Wünschelrute oder siderischem Pendel feststellbar sein sollen.

Welche Arten von Strahlen gibt es?

  • Natürliche Strahlen:  Erdstrahlen kommen aus Wasseradern, Verwerfungen, Rissen, sowie aus den verschiedenen Gittersystemen und dem Erdmagnetfeld.
  • Unnatürliche vom Menschen erzeugte Strahlen:  Electrosmog: elektrische und magnetische Wechselfelder, Computerstrahlen, Mikrowellenstrahlen, Röntgenstrahlen.

In der Natur gibt es Tiere, die Strahlen suchen

Ameisen, Bienen, Katzen, Schlangen.
Wenn nicht in Massentierhaltung eingezwängt, meiden die Haustiere (ausser Katzen) sowie das Wild, die Strahlen.

Was versteht man unter krankmachenden Strahlen?

Das Strahlen von Wasseradern, Verwerfungen, Gebirgsbrüchen, Gitternetzen, über denen man mehr als 8 Stunden sitzt oder schläft, kann krank machen.

Die Zelle beim Menschen

Die Zelle beim Menschen hat eine Grundfrequenz von 139 kHz und ist harmonisch stimuliert. Ist der Mensch während längerer Zeit auf der Schlafstelle oder dem Arbeitsplatz diesen Reizzonen ausgesetzt, so verändert sich die Zelle. Die Frequenz von 139 kHz wird höher. Je nach der Konstitution des Menschen kann sich daraus früher oder später eine Krankheit entwickeln.

Die wichtigsten geopathologischen Krankheitsbilder

Krebs, Multiple Sklerose, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Rheuma, Gliederschmerzen, Allergien, Asthma, Abwehrschwäche.

Das Register geopathologischer Erkrankungen enthält bis zu 170 Krankheitsbilder.

Was kann man gegen dieses Phänomen tun?

Die alten Völker, wie die Kelten und Römer, lösten dieses Problem auf ganz einfache Weise: sie beobachteten mehrere Nächte den Schlafplatz ihres Viehbestandes (Schafe, Ziegen, Rinder, Schweine) und bauten darauf ihre Siedlungen.

Wenn man einen Bauplatz oder ein Grundstück erwirbt, sollte man zuerst von einem Rutengänger Untersuchungen vollziehen lassen.

Genaue Einzeichnungen in den Plan des Bauobjektes, wo sich Reizzonen, Wasseradern, Verwerfungen, Gitternetze, sowie positive Plätze aufladend befinden. Auch sollen die Aussenmauern parallel zu den Himmelsrichtungen laufen, d.h. Nord-Süd oder West-Ost.

Beim Bauen eines Hauses oder Bauobjekts wie Schulen, Spitäler, Kirchen, Strassen u.s.w., kann man gleich eine Entstörung oder Feldveränderung der Wasserader miteinbauen, sowie Anlagen, Alleen mit bestimmten Bäumen anpflanzen, da letztere ebenfalls entstören.

Bei Häusern eine genaue Untersuchung durchführen. Bei Störung im Schlafzimmer oder Büro das Bett oder den Schreibtisch an eine andere Stelle bringen. Andernfalls kann man mit bestimmten Tricks (Feldveränderung), das Bett oder den Schreibtisch entstören.

Electrosmog im Haus

So wenig wie möglich elektrische Geräte, sowie elektrische Installationen im Schlafzimmer. Wenn Grenzwerte trotzdem überschritten werden, kann man einen Freinetzschalter einbauen.

  • Magnetische Wechselfelder bis 30 nt
  • Elektrische Wechselfelder bis 30 rm
  • Kapazitive Spannungskopplung unter 100 mV = 0,1 V

Checkliste zur Standortentstörung

  • sehr niedriger Metallanteil im Bauwesen
  • Unter Schlaf- und Wohnungsräume keine Heizöltanks und Schwimmbäder anlegen; bei Fussbodenheizungen nachts den Kreislauf unterbrechen; auf Metallbetten, Sprungfederrahmen oder Metallfedern verzichten, Spiegel reflektiert Strahlen, Radiowecker, Nachttischlampen, u.s.w. können sich unvorteilhaft auswirken.
  • Synthetische Bettwäsche ist aufladend und darum nicht zu empfehlen.

Für weitere Informationen sich wenden an:

Nic.Welter
Radiästhesiest
Chemin de Musy, 61
B-6600 Bastogne

Tel.: +32 (6)61 32 11 34

G.S.M.: 691 78 13 03